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Unser zweiter Florida-Urlaub

 Orlando, 13. - 27. Oktober 2007 


Berichte von allen Thumblern... sind schon da oder folgen noch ;)

The Away Team returns - der Flug von Frankfurt (von jos)

Lange hatten die Thumbler diesem Tag entgegengefiebert. Die Planungen liefen schon über ein Jahr, Admirals Trailer hatten schon allen den Mund wässerig gemacht, die Sonne rief, die Freizeitparks, der Pool, das gute Essen und vor allem viel viel Spaß!

Ab nach Florida! The THUMB Away Team returns!

Voller Vorfreude hatten man schon Tage vorher Packlisten gepostet, Tickets vorreserviert und Anfahrten koordiniert. Die größere Gruppe, Dee, Chritz, Rasi. Trekbaby, Jack, Admiral und Beate flogen von Düsseldorf aus. Die 4 Mann Gruppe, Gina, Tanja, Alex und jos verabredete sich am Frankfurter Rhein Main Flughafen.

"Treffen wir 4 Frankfurter uns um 9.30 Uhr am Check-In Schalter von US Airways" - so stand es im Forum und als Alex und jos am 13. Oktober kurz nach 9 Uhr in der Halle C des Terminal 1 ankamen, warteten Tanja und Gina schon ganz hibbelig. Das große Knuddeln begann und mit dem Anstellen zum Einchecken vergrößerte sich die Vorfreude und die Aufregung. Leider war die Maschine ziemlich überbucht, so dass wir nicht zusammen sitzen konnten. Nachdem jos wenigstens ein bissl Ärger machen konnte, gelang es ihr einen Platz neben Alex zu ergattern. Gina und Lucy saßen dann knapp dahinter.

Die Wartezeit bis zum Boarding verbrachte man mit Reden, ein bisschen was einkaufen und noch hibbeliger auf dem Sitzen hin und her zu rutschen.

Und dann ging es endlich los! Ab nach Charlotte unseren Zwischenstopp in Richtung Orlando. Der Flug verlief einigermaßen ruhig. Gina brachte ihren geschwätzigen Nachbarn schnell zum Schweigen, es wurde gelesen, Musik gehört, Filme geschaut - die Zeit verging.

Zwischenstopp in Charlotte. Die Einreiseformalitäten brachten wir schnell hinter uns, Fingerabdruck rechts, links, einmal lächeln bitte, Stempel und Karte in den Pass und ab zum Gepäckband. Wir hatten Glück, die Koffer waren alle da, also schnell schnappen und bei einem anderen Laufband wieder abgeben. Danach war noch etwas Zeit, um sich den Flughafen von Charlotte genauer anzusehen. Die Schaukelstühle sahen ja schon verlockend aus, jedoch entschlossen wir uns fürs erste für den China Imbiss - endlich wieder Generals Chaos Chicken .. hmmmm. Wir genossen unser Essen und teilten uns nachher zum Geschäfte Inspizieren auf. Verabredet waren wir kurz vor 18 Uhr am Schalter - nur leider ist alles groß in Amerika und so fanden wir uns erst wieder als das Boarding bereits begann. Dabei machten wir uns schon gegenseitig Sorgen, ob denn der jeweils andere den Flug verpassen würde. Glücklich vereint bestiegen wir den Flieger in Richtung Orlando. Wir wollten einfach nur noch ankommen.

Freude machte sich breit als der Touchdown beendet war und wir Richtung Gate rollten! Wir waren endlich daaaaaaaaa! Der Urlaub konnte beginnen!
Wir konnten nicht schnell genug aus dem Flughafen rauskommen. Gepäck holen und ab zu Alamo. Dort wollte man uns erst allerhand Versicherungen aufdrücken, dann durften wir nicht schon einen Fahrer für ein anderes von uns gemietetes Auto angeben, weil der Hauptfahrer ja mit einem späteren Flug ankam und als wir noch Fragen hatten, wurden wir ziemlich unnett abgewiesen. Das war mal sicher kein Ami, denn sowas unfreundliches gibt es da sonst höchst selten. Wir ließen uns die Laune aber nicht verderben, suchten uns unser schickes Autochen aus und ab ging es Richtung Häuschen. Dank des Navis war die Fahrt kein Problem. Doch bevor wir unser neues Reich für die nächsten 2 Wochen bezogen, machten wir den ersten Stopp bei Walmart, um uns mit dem Nötigsten zu versorgen. Muffins und Sekt *g* Danach ging es Richtung Crepe Mytrel Drive und plötzlich waren wir da…. Unser Haus!
Es sah riesig aus. Alles raus aus dem Auto, ausladen und rein ins Haus. Der Schlüssel im Safe erwies sich als Herausforderung, die Alarmanlage gleich noch mal - aber es ging alles gut und wir wurden nicht schon am gleichen Abend wegen Einbruchs verhaftet.
Die Koffer wurden zuerst in die Ecken gefeuert und ab ging es zur Besichtigung. Das Haus sah nicht nur groß aus, es war auch groß. Und da wer zuerst kommt auch zuerst mahlt, belegten wir schon mal unsere Zimmerchen. ;) Der Pool musste natürlich auch begutachtet werden und dabei kamen wir zum ersten Mal in den Genuss der nicht ausschaltbaren Alarmanlage, die uns im Laufe der 2 Wochen noch viel Spaß machen sollte *g*

Nachdem sich die 4 Frankfurter häuslich eingerichtet und die erste entspannende Dusche hinter hatten, ging das Warten los. Wo blieben eigentlich die Düsseldorfer? Es verging eine Stunde, zwei.. wir waren schon kurz davor, ins Bettchen zu fallen, völlig kaputt von Anreise und den vielen Eindrücken, als wir plötzlich Licht in der Auffahrt sahen, wir waren komplett! Riesenknuddellei, noch mehr Thumbler die quer durchs Haus liefen, um alles zu begutachten, auspacken, erzählen… todmüde ins Bett fallen.

Wir waren da! Der Urlaub konnte beginnen :)

Folgende Berichte fehlen und werden nachgeliefert:

Flug Düsseldorf
AD

Dennys Walmart Pool
Jack

Epcot
Chritz

Shopping
Trekbaby

Kobe
Rasi

Fahrt zum Golf
Dee

Caladesi Island (von jos)

Nach der überaus kurzen Suche nach DEM Strand (Dee berichtete), konnten wir es kaum glauben, als wir fast da waren. Fast, weil uns noch eine Bucht von dem offenen Meer trennte. Wir parkten die Autos, packten zusammen und gingen Richtung Fähre - Caladesi Island hieß unser Ziel. Leider würde unser Aufenthalt kurz sein, aber wir beschlossen ihn trotzdem zu genießen. Eine kurze windige Fahrt mit dem Schiffchen rüber, ein noch kürzerer Weg zum Strand und da war das Paradies. Weißer Sand, kaum eine Menschenseele und der Golf! Endlich!

Schnell wurden die Handtücher entrollte, die Klamotten abgestreift und rein ins Vergnügen. Irgendetwas war komisch.. nicht nur die vielen kleinen Fischchen irritierten, da berührte uns noch etwas anderes - unsichtbares. Bei jedem Schwimmzug hatte man das Gefühl, man würde durch etwas schwimmen. Davon hatte der Kapitän der Fähre aber nicht erwähnt… Schlangen gut und schön, aber was war das hier? Als Rasi dann seine Hosentaschen leerte war klar - Quallen. Kleine, durchsichtige Quallen, zu hunderttausenden im Wasser…und Rasi hatte gleich eine eingesteckt. *g* Da sie aber nicht weh taten, blieben einige Thumbler trotzdem im Wasser. Der Rest verzog sich auf die Decken zum Sonnen oder schnappte sich den Football, um ein bisschen werfen zu üben. Das ging so lange gut, bis Chritz Jack in die Pampa schickte. Ein weiter Wurf, ein hinterher hechtender Jack und *zack* war es passiert. Mit beiden Füssen landete Jack im Dornengestrüpp, die kleinen gemeinen Stacheln bohrten sich mit ihren Widerhaken in seine Sohlen und ließen ihn vor unseren Mädeln auf die Knie gehen. Tanja und Beate kümmerten sich um den Verletzten, setzten ihn hin und fingen an, die Dornen wieder aus den Füssen zu ziehen, was aufgrund der Widerhaken kein einfaches Unterfangen war und Jack zu so manchen Schmerzenslauten veranlasste. Was zu dem Zeitpunkt noch keiner wusste, erst nach Wochen sollte der letzte Stachel sich aus Jacks Füssen verabschieden.

Nachdem Jack verarztet, alle Muscheln eingesammelt, der Strand in gemütlichen Spaziergängen inspiziert und genug Sonne getankt wurde, wurde es langsam Zeit für den Aufbruch. Die Fähre rief. Die Thumbler packen ihr Hab und Gut zusammen und machten sich langsam auf den Weg zum Anlegesteg. Vorbei an Schildkröten und Geckos wechselten alle auf die andere Seite der Insel.

Auf der Fahrt zurück zum Festland begleiteten uns einige Delphine, die sich jedoch geschickt der Kamera entzogen. Ein anstrengender aber letztendlich doch schöner Tag ging zu Ende. Nur der arme Jack musste am Abend noch mal seine Füßchen pflegen.

Folgende Berichte fehlen und werden nachgeliefert:

Atlantik
Dee

Halloween Horror Nights
AD

Universal
Beate

Shopping BBQ
Beate

Ads Horror Video
Jack

Daytona
Beate

Pool Lonestar
Jack

Miami (von Gina)

Der Morgen graut, die Geier quietschen auf den Dächern. Im Haus beginnt das übliche etappenweise Erwachen, auch wenn allen klar ist, daß es diesmal eine Deadline gibt. Wer nicht bis um **.** Uhr (bitte die gefühlte Uhrzeit für die Abfahrt eintragen) auf der Matte steht, darf bis zu unserer Rückkehr den Pool schrubben.
Und was soll man sagen? Mit Druck geht anscheinend alles besser....die Frühaufsteher standen (wie soll es auch anders sein) früh auf und die Spätaufsteher standen demnach........na?......gerade noch so PÜNKTLICH auf. Nicht zu fassen *g*.

Allgemeines Aufteilen in die Autos, Navis angeschalten und Anstand beigebracht und los geht's. Es gab sogar ein freudiges Wiedersehen mit dem allseits bekannten Turnpike, Rührungstränen bei den Zweitfloridagängern und unbekümmerte Neugier bei unseren Erstlingen. Vorbei ging die Tour an laaaaaaaaaaaangen Straßentrassen, wo schon das Navi aus lauter Langeweile aufgrung geringer Anzeigeintensität am liebsten sicherlich gerne angefangen hätte mit sich selber Tictactoe zu spielen und an Raststätten mit integriertem Starbucks (Thumb rein.....Kaffee her, das ist ein Coff up....und genusserfüllt wieder raus). Vorbei an fremde Welten wie Jupiter und an sehr reelle Welten wie die unzählig vielen Mautstellen, die man nur mit einer entsprechenden Anzahl an Quarters lebend passieren darf.
Und dann taucht sie am Horizont auf......die Skyline einer ganz bekannten Stadt. Dort ganz weit vor uns und irgendwie doch soooo vertraut. Das kann nur Miami sein, das vermelden wir in unserem Auto so gut wie einstimmig. Ein guter Serienjunkie kennt da jede Hochhausadresse und ja, wir sind uns unserer Sache sicher, das ist ganz sicher Miami. Das Ortsschild zerstreut dann entgültig leichte Restzweifel, die wir ja genaugenommen eigentlich sowieso eh nie hatten. Niemals nie

Das Navi erwacht zu neuem Leben, nachdem es zum unzähligsten Male beim spielen gegen sich verloren hatte und weist uns den Weg bis hin zum Ocean Drive in Miami Beach. Wir kommen vorbei an üppigen Villenbauten und riesigen Ozeanschiffen. Und wenn ich riesig sage, dann meine ich riesig.......sooooooo riesig, daß sogar mein Fotoapparat "wow" sagte.
Es ging also den Ocean Drive runter und wir mit den Augen an den Scheiben des Autos pappen ob all den Wundern, die da gerade an uns vorbeiziehen. Wir wollen da rauuuuuuuuuus......*Parkplatz such*.

Die Autochens bekamen diesmal ihren Ruheplatz diesmal in einer der örtlichen Parkhäusern, man hat nicht immer das Glück, direkt am Ocean Drive parken zu dürfen, aber das macht uns gar nichts aus.....im Gegenteil. Das nächste Mal fahren wir mit einem dieser Ozeandampfer vor.....daran hab ich mal keinen Zweifel auf unserem Weg zur Weltherrschaft.
Badestrand vom Feinsten, leises Bedauern über die fehlenden Badeklamotten wurden laut und so haben die meisten von uns nur ihre Füße benetzen können. Meine Schuhe allerdings haben ihren anscheinend latent vorhandenen Badewunsch leider umgesetzt. Nach dem Strandspaziergang quartierten wir uns in genau in dem Restaurant ein, daß wir schon vor drei Jahren heimgesucht haben. Anscheinend sind wir damals sogar artig gewesen, denn wir durften anstandslos rein und wurden sogar freundlich und zuvorkommend bedient. Wir waren im Jack Daniels Saucenparadies angekommen. Thumb schnurrte friedlich und genussvoll vor sich hin.

Der Aufbruch aus Miami ging dann nach dem Mahl recht flott vonstatten, denn wir hatten noch soviel Weg vor uns. Wir hatten uns schließlich vorgenommen, noch am heutigen Tage Key West erreichen zu wollen. Und was wir uns vornehmen, das ziehen wir auch durch, der Rest darf dann eh Pool schrubben....

Im Parkhaus warteten dann unsere beiden Fahrtassen auf unsere Rückkehr und wir verließen noch zum frühen Nachmittag Miami gen Süden in Richtung der Keys.........wehmütig drehten wir uns immer wieder um zu der immer kleiner werdenden Skyline, bis sie denn verschwunden war.

Kurz vor den Keys ein Aufschrei vom Fahrer.......der zufällige Blick auf die Tankanzeige gab Grund zur Panik. Beate war schon extrem kurz vor eventuellen Wiederbelebungsmaßnahmen ihrer Person, als dann direkt beim Erreichen der ersten Insel rechts vor uns die rettende Tankstelle auftauchte. Ute blies das Reha-Team wieder ab, in Beate kam die Gesichtsfarbe recht flott wieder zurück.

Ich hab da ja meine Theorie über diese Tankstellen in den USA. Allgemein gibt ja es Millionen an Zapfsäulen in diesem Land, sie dominieren zeitweilig sogar das komplette Landschaftsbild. Aber wenn man mal dringend eine von denen braucht, dann machen die alle einen auf abwesend.

Warum machen Tankstellen denn sowas? Warum weisen sie immer wieder diese Tendenz zu Rudelverhalten auf und meiden aufs heftigste Flughafennähe? Wie dem auch sei, so schnell komme ich leider nicht dahinter und von daher übergebe ich den Fall besser an Erich von Däniken zur weiteren Bearbeitung.

Da liegen sie vor uns..............die lange Kette an Inseln, aufgefädelt wie auf einer Perlenschnur. Mancher Verwegene unter uns versucht die Inselabfolge mittels Karte mitzuverfolgen. Einem Thumbler kostete das beinahe seine Karte und seinen Stolz.......er hätte die Karte beinahe als deutlich zu eng sitzende Krawatte an seinem Hals wieder vorgefunden, wenn der Fahrer nur das Lenkrad hätte loslassen können. Dabei ist es doch ganz einfach.....wer dauerraschelt, stirbt *g*.

Wir erreichen Key West am Abend knapp nach Sonnenuntergang und verfranzen uns erstmal völlig auf dem kleinen Parkplatz direkt vor unserem Hotel. Schlaglöcher unbekannter Tiefe (da Wasser drin) versperren uns die direkte Zufahrt und während das eine Fahrzeug zeitweilig U-Boot spielt und sich durch jede Pfütze durchkuschelt, fährt das zweite Auto in großen Bögen rund um die Teiche um an Ende feststellen zu müssen, dass wir falsch sind und alles wieder zurückmüssen.

Waren wir froh, als wir unsere endgültigen Parkplätze gefunden hatten und unsere Koffer und müden Seelen erstmal in die Zimmer bewegen durften. Da machte uns auch die kaum vorhandenen Schlafmöglichkeiten und Bettwäsche für Zimmerbewohner 3 und 4 fast nichts mehr aus, wir waren einfach viel zu froh, endlich in Key West zu sein und freuten uns auf deren Heimsuchung, die wir auch umgehend in Angriff nahmen.

Erwähnt sei dann noch, daß das eine Auto ab Key West eigentlich nicht mehr die Farbe rot, sondern eher ein schlammig braun hatte......

Key West (von jos)

Ich muss dann doch noch mal kuuurz auf die Fahrt eingehen ;))

Wir sagten Miami Beach auf Wiedersehen und lenkten unsere Autos auf die Highways Richtung Keys. Key West, der südlichste Punkt der USA lockte und wir folgten diesem Ruf.

Pünktlich zur ersten Insel packte Jack eine verdächtig aussehende Karte aus. Eine Karte der Keys, auf der er, unter lautem Geraschel, stundenlang den Weg über die Inseln verfolgen musste. Dass dies eine geplagte Thumblerin fast zum Wahnsinn trieb, wollen wir hier nur am Rande erwähnen ;)

Nachdem wir Key West erreicht hatten, begann die Suche nach dem Hotel, das ganz in der äußersten Ecke lag. Alex wollte ganz cool eine Abkürzung nehmen und führte damit die ganze Thumb Meute mitten in die größten schlammbefüllten Schlaglöcher, die man sich so verstellen kann. Für unsere riesen Autos kein Problem, aber die armen Insassen wurden ganz schön durchgeschüttelt. Und dann drückt der Kerl sich vor den Achterbahnen ;) Mit völlig eingedreckten Autos und einmal geschleudert und getrocknet kamen wir dann doch am Hotel an. Aussteigen, einchecken, Zimmer suchen. Dort wurde erstmal gerätselt, wo denn die jeweils 3 oder 4 Person schlafen sollte und nach viel hin und her und konferieren, waren alle Betten gemacht, alle Thumbler geduscht und bereit zu neuen Abenteuern.

Mit dem Shuttle Bus des Hotels ging es Richtung Innenstadt. Dort wurden erstmal ausgiebig sämtliche Kitschgeschäfte inspiziert, Rasi setzte sich dabei unter vollem Körpereinsatz für den Tierschutz ein und die letzten Postkarten fanden den Weg in die Einkaufstüten. Gemeinsam und hungrig ging es dann Richtung Restaurants - so ganz einig wurde man sich dabei nicht und so trennte man sich. Eine kleine Gruppe blieb im bekannten Sloppy Joe's bei Livemusik und Cocktails, eine andere zog weiter, wo es nicht ganz so laut war. Beide Gruppen genossen ihr Abendessen.

Danach war noch einmal ein Bummel durch die Stadt angesagt. Halloween warf seine Schatten voraus, überall sah man Dekorationen, Kostüme und sehr viele leicht bekleidete Menschen auf den Strassen. Die Prüderie der Amerikaner machte wohl vor den Inseln halt.

Müde aber glücklich kam man im Hotel an und bereitete sich auf eine erholsame Nachtruhe vor.. doch es sollte alles anders kommen…

Brav schlummern lagen alle in den Betten als eine alles durchdringende Sirene die Stille der Nacht zerriss. Die Thumbler stand im Bett? Was war los? Fliegeralarm? Tsunami? Bricht das Hotel zusammen? Lebensgefahr?

Schnell war klar, dass er der Feueralarm war, der sich in die Trommelfelle der Thumbler bohrte und nicht enden wollte. Alex, AD und jos schauten noch aus den Fenstern, um zu sehen, ob man Rauch oder ähnliches sehen kann, also die Bewohner des Zimmer von trekbaby und Beate schon angezogen und mit vollem Gepäck an ihnen vorbeirauschten. Öhm? Nachdem aber weit und breit kein Rauch und auch keine Flammen zu sehen waren, beschlossen die Übrigen, wieder ins Bett zu gehen. Als der Alarm aufhörte, fühlte man sich bestätigt und kuschelte sich wieder unter die warme Decke. Schlafen…… denkste….. keine viertel Stunde später brüllte der Alarm wieder los, wieder Licht an, wieder aus Fenster und Tür schauen, wir angezogene Thumbler vorbeihuschen sehen und wieder beschliessen: falscher Alarm. 2 Mal durfte jetzt gut sein.

Man war schon wieder eingeschlafen und den Träumen nahe als - genau! - der Alarm den Thumblern zum dritten Mal durch die Glieder fuhr. Diesmal war man es schon gewöhnt, zog sich das Kissen über die Ohren und schlief weiter…

Der nächste Morgen hatte es dann auch in sich müde und leicht gerädert traf man sich zum Auschecken und es war klar, dass wir für diese Nachruhe sicher nicht den vollen Preis zahlen würden. Auf jos' Nachfrage hin, zeigte sich die Damen am Empfang mehr als kulant, entschuldigten sich mehrmals und strichen die Rechnung zusammen: auf 0 Dollar :)

Anscheinend war in der Nacht ein Dieb eingebrochen und hatten den Alarm mehrmals ausgelöst…

Zufrieden machte sich die THUMB Meute in den Autos zurück auf den Weg aufs Festland. Nach einigen Stopps und Fahrdiskussionen erreichten wir die Everglades….

Folgende Berichte fehlen und werden nachgeliefert:

Everglades
Rasi

Kennedy Space Center
AD

Pool - Comic Book Laden _ Lonestar
Tanja

Basketball
Chritz

Bush Gardens
Rasi

MGM (von Gina)

Another day in Paradise.........Thumb erwacht zu neuen Schandtaten. Nachdem eine Gruppe Spalter nach Busch Gardens abfuhr, haben Beate, Ute, Ad und ich uns auf den Weg zu MGM gemacht. Wir wollten uns einen ruhigen und gemütlichen Tag im Lande der Illusionen und Disney Welt machen und guten Mutes begaben wir uns auf die kurze Fahrt dorthin.
Nach zügigem Parkvorgang auf einem Parkplatz, der schon so groß wie ein eigener Freizeitpark war, fuhren wir mit dem parkeigenen Bähnchen bis zum Kassenhäuschen. Schon von fernem entdeckten wir das Erkennungszeichen des Parks, Mickys Zauberhut.
So......Plan gegriffen und die Angriffsroute festgelegt. Wir wollen zu Star Wars, dann Indiana Jones oder doch lieber andersherum? Nene, doch dort lang......das sieht klasse aus da. Lasst uns dort reingehen.....und eh wir es uns versahen, war Ad mit dem Gleiter von Yavin auf und davon, der da so einfach rechts des Weges lag. Ad kam aber leider nicht weit damit und so war klar, Star Wars ist unsere erste Attraktion. Und was wollen wir darüber erzählen...wir wurden entführt, mit einem virtuellen Höllentrip durch das Weltall getrieben und irgendwie unter Aufbietung aller Kräfte denn doch wieder gerettet. Geschafft....geiler Trip war das. Also danach auch gleich ab zum fröhlichen merchandisen. Star Wars regelt 8)

Es gab soviel zum gucken. Alte Requisiten, neue Requisiten und unbekannte Requisiten. Sogar eine Wagentour an viele genialen Requisiten vorbei gab es. Bevor es aber losging, haben wir uns eine nachgestellte Illusion aus dem Film "Pearl Harbour" ansehen dürfen. Bomben explodierten und Wassermassen hüpften von links nach rechts. Gut, daß wir den nötigen Abstand zu diesem Szenario hatten....nichtdestotrotz zuckten wir bei allen Bombeneinschlägen und MG-Feuer immer ein Stückchen mehr zurück. Die armen freiwillige Showgäste, die als Statisten in dem Szenario unter den Besuchern ausgesucht wurden. Ich denke mir, die sind bis heute noch leicht taub und bekommen heute noch Alpträume von wogenden Fluten, die durchs Fenster reinbrandeten. Merke....melde dich bei US Shows niemals freiwillig *g*.

Dann ging die Rundreise weiter:
Es ging vorbei an Herbie, an dem Desert Skiff als Star Wars und vielen anderen Dingen aus diversen Kinofilmen. Der Wiedersehenseffekt ging voll ans Herz. Aber der größte Schreck bzw. Effekt stand uns noch bevor......das Fahrzeug blieb in einem Wüstenszenario, über uns Stromleitungen und ein Öltransport-LKW einfach stehen und dann war es!!! Ein perfekt simuliertes Erdbeben *schock*.
Alles geriet in Bewegung, auch unser kleines Wägelchen.....der LKW sackte weg, die Leitungen rissen mit Funkenflug und eine massive Woge an Wasser flutete über das ganze Szenario frontal auf uns zu. Das Ende vier kleinen Thumblern ist gekommen?

Mitnichten. Wir kreischten vergnügt, riefen nach "mehr...mehr" und fuhren weiter bis ans Ende dieses Tourabschnittes.

Dann entstand wieder die allseits bekannte Frage, was fahren wir als nächstes? Angebote gab es genug, aber auch das eine oder andere klare Votum.Wir einigten uns zuallererst doch erstmal auf die Damentoiletten .

Was unseren Tag im MGM noch zu einem Highlight machte, war der Stunt von Indiana Jones auf einer riesengroßen Bühne, ganz im Originaldesign wie aus dem Originalfilm mit den Originalschauspielern. Und auch der Stuntman war genial und sogar wirklich das Original. Alles andere war leider nur originale Attrappen.

Er hat seinen Einsatz wie durch ein Wunder durch elegante Bewegungen und blitzschnelle Reaktionen überlebt. Nur daß die Kugel aus dem Tempel ihn letztendlich leider überrollte.....so ein Pech aber auch. Aber so leicht wie Harrison Ford will es der Stuntman auch gar nicht haben, denn der stand einfach wieder auf, knautschte und bog sich einfach so wieder zurecht und weiter ging es mit Verhauen und Marion retten (die Kugelszene gehörte übrigens genau so zur Show....der arme Kerl musste sich bei jeder Vorführung einmal überrollen lassen). Die Hitze der Explosionen vor uns flog uns um die Ohren und Ad konnte gar nicht mehr ablassen, dieses gigantische Spektakel auf Film bannen zu wollen. Und als es zuende war, wollten wir eigentlich nicht, daß es schon zuende war. Aber es war zuende und wir wurden so allmählig richig hungrig.

Nach dem Futterfassen und noch viele Souvenirshops abchecken war es dann langsam Zeit, uns wieder auf den Rückweg zu machen. Das taten wir dann auch und waren schon sooo gespannt auf die Erzählungen derjenigen, die SheikRa bei ihrer Tour durch Busch Gardens überleben wollten.

Und......sie haben. Wir sind schon ne klasse Truppe, allesamt 8)

Folgende Berichte fehlen und werden nachgeliefert:

Last Shopping - Chinese
Tanja

Letzter Abend
Chritz

Rückflug Frankfurt
Tanja

Rückflug DD
Dee

Haus allgemein/div. Vorfälle
trekbaby


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