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Amanda Tapping live

 London, 13. - 15. November 2009 

Bericht von Admiral

So, nun sitze ich also hier und schreibe doch tatsächlich mal so ganz wirklich und in echt eine kleine Zusammenfassung des Wochenendes.
Warum? Weil sonst vielleicht viel zu viele tolle Erinnerungen an ein ganz spezielles Convention Wochenende mit der Zeit verblassen und in Vergessenheit geraten. Und das darf diesmal einfach nicht sein. Über ein Jahr hatte ich Zeit mich auf die Gabit AT4 "Amanda Tapping - a Weekend with her Fans" zu freuen. Ein ganzes Wochenende auf einer Convention mit nur einer einzigen Schauspielerin. Ich war mir nicht ganz sicher was mich erwarten würde und wie Amanda das wohl bewerkstelligen würde. Schließlich hatte sie so gut wie das ganze Programm des Wochendes alleine zu stemmen. Eins vorab, sie hat es ganz ausgezeichnet gemacht. So gut wie ich es eigentlich kaum für möglich gehalten hätte. Aber eins nach dem anderen. Ich möchte mich gleich mal für eventuelle Konfusität im Bericht entschuldigen. Die Eindrücke sind noch so was von frisch das ich einfach alles so schreibe wie es mir gerade in den Sinn kommt. Ich hoffe ihr könnt mir folgen.

Statt Kaufhaus-Tüte gab es einen "Rucksack" mit den Conutensilien. Inklusive Pandemie-Notfall-Taschentuch und Desinfektionsmittel. Hatschiiii....
Ganze 4 Panels in denen es nicht auch nur für eine einzige Sekunde langweilig wurde. Mir war von vorneherein klar, dass diese Frau witzig und sehr Unterhaltsam ist.
Ganz zu Anfang in ihrem ersten Panel erzählte sie, dass Sie immer noch in den ersten Minuten auf der Bühne tierisch nervös sei, obwohl sie ja schon alleine dreimal auf der Gabit und anderen Veranstaltungen war.

Ab und an kann sie eine Bemerkung oder einen gut platzierten Joke oder Wortwitz einfach nicht für sich behalten. Das kommt mir doch recht bekannt vor. Dann ist sie aber ganz schnell dabei hinterher zu schieben, dass das gerade Gesagte aber bitte bitte unbedingt im Saal bleiben sollte und nicht im Internet landet. Kaum ausgesprochen kommt auch schon der nächste Gag hinterher und sie muss selber richtig drüber loslachen und kichern. Wie zum Beispiel wenns darum geht ne Frage zu beantworten, in der es darum ging das ihr Ehemann Werkzeug hat aber sie ihr eigenes besitzt. Irgendwie kams dann dazu, dass sie sagte, sie bringe ihrem Mann sein kleines Werkzeug… da war’s dann erstmal aus und alle im Saal mussten lachen aber Amanda musste nachlegen und sagen das sie ihm natürlich sein großes Werkzeug brachte, und hinterher noch leise “hab ich das jetzt wirklich laut gesagt” flüstert?
Was ihr hoch anzurechnen ist, dass sie mehr als einmal klar machte, dass sie sich für nichts besseres hält als wir und sie sagte das sie das alles gar nicht verdienen würde und nicht wüsste was sie so gutes in einem ihrer früheren Leben getan hätte. Sie wüsste wie es ist, wenn man von jemandem Fan ist und wie irrational man sich dann ab und an verhalten würde. Wenn man zum Beispiel keinen Ton mehr raus brächte wenn man der Person dann doch mal tatsächlich gegenübersteht. Ihr ginge es dann genauso. Ich glaube daraufhin ist dem ein oder anderen dann ein Stein vom Herzen gefallen.

Was ich so noch bei keinem Schauspieler oder Schauspielerin gemerkt habe ist, dass ihr der Kontakt zu ihren Fans wirklich richtig groß am Herzen liegt und sie das nicht einfach nur so auf der Bühne sagt. Wenn man zum Beispiel auf anderen Conventions ist und es um Fotoshooting geht dann sind wir es doch alle gewöhnt, dass es recht zügig gehen muss. Es wir abgefertigt, Hallo… und nächster bitte, Hallo… und nächster bitte. Und so in etwa hatten wir das wohl auch alle erwartet. Aber nix da. Da wurde man erstmal nach geduldigem warten Freudestrahlend von Amanda empfangen. Da fühlte man sich so wirklich von ihr noch mal persönlich Willkommen geheißen.
Es war ganz offensichtlich, dass sie mit jedem mindestens ein zwei Worte, oder auch mehr wechseln wollte. Eben jedem einen kleinen Moment mit ihr ermöglichen. Aber da wir das sogar nicht gewöhnt waren und niemanden hinter uns Zeit stehlen und länger als nötig warten lassen wollten sind diese Momente von uns aus wohl ganz ungewollt und unbewusst ein klein wenig kürzer ausgefallen. Das wäre aber gar nicht nötig gewesen, jeder kam dran und es ging trotz der Gespräche erstaunlich schnell voran. Hinterher dachte ich noch das mir das nicht noch mal passieren würde und ich unbedingt hätte mehr sagen sollen. Andererseits hätte ich eh beim Fotoshoot kaum ein Wort mehr raus gebracht. Es reichte bei mir gerade dazu zu sagen das ich das Event sehr genießen würde.

Am nächsten Tag bei der Autogrammstunde hab ich es dann besser gemacht. Sie unterschrieb mir mein Autogramm auf meinem selbstgemachtem Bild und ich konnte mit der letzten Luft, die mir gerade noch zu Verfügung stand (wirklich, plötzlich musste ich mich echt zusammenreißen), unter anderem erwähnen, dass ich das Ticket für den Event von meinen Freunden geschenkt bekommen hatte. Ich weiss nicht, wie ich’s gemacht habe, aber irgendwie war’s wohl verständlich was ich sagte und sie meinte das dass echt toll wäre. Chritz stand zwei bis drei Schritte hinter mir, ich deutete auf ihn, und sagte das is einer von ihnen. Daraufhin meinet sie zu mir Cuuuute, sagte noch ein bissel was, und gab mir zum Abschied noch mal die Hand.
Es wurde vorher gesagt, dass sie keine Geschenke annehmen würde. Verständlich, wohin auch mit den ganzen Sachen. Allerdings stand auf ihrem Tisch ein Korb in dem man ihr einen Brief hineinlegen durfte. Der war auch schon gut gefüllt. Auf der Closing erwähnte sie, dass die mit dem Lesen dieser Briefe immer schon auf dem Rückflug beginnen würde. Ich glaube zum nächsten Event schreibe ich wohl auch mal was. Nach dem man sich sein Autogramm geholte hatte, erwartete jeden von uns noch eine Dame am Ausgang des Saals, die allen ein kleines Präsent überreichte. Von Amanda für ihre Fans. Den Herrn der Schöpfung gab sie wohl allen noch mit einem Augenzwinkern auf den Weg, dass wir uns wohl sehr drüber freuen würden. Warum? Das Präsent war ein kleiner Handspiegel auf dem auch aufgedruckt steht, dass es ein Geschenk von Amanda ist. Naja, da waren halt zu 80% Frauen jeden Alters auf der Veranstaltung. Klar das es dann so etwas gibt. Aber der Gedanke zählt, und wo bitte gibt’s denn so was, das der Stargast die Besucher beschenkt?

Hab ich schon mal erwähnt das die Frau einfach nur Klasse ist? Allerdings hat das auch einen ganz kleinen Nachteil. Ganz offensichtlich fing dann auch der Jack mehr und mehr das Anschmachten an. Da kamen dann so Sachen wie dass sie ja so richtig guuuuut aussähe und so. Und von mir dann ein Trockenes “Ach, waaaaaas…?” (Loriot lässt grüßen. ) Da sah ich mich gezwungen dem unmissverständlich Einhalt zu gebieten. Den so geht’s ja nicht. Ich glaube es ist mir auch halbwegs gelungen.

Es gab ja so Einiges per Los zu gewinnen an diesem Wochenende. Natürlich waren alle Einnahmen für den guten Zweg. Wie übrigens immer und überall dort. Einer der Preise war, sich sonntags eine halbe Stunde mit Amanda zum Morning Coffee zu treffen. Sie und nur 4 Fans. Dafür gab es Lose zu kaufen. Es sollte dann ein Los-Kauf-Wettkampf zwischen mir und Jack entbrennen, der offen zugab mir den Preis nicht zu gönnen wenn nicht auch er gewinnen würde. Also kauften wir zwei um die Wette lose zu je 1 Pfund das Stück. Strategisch geschickt stand unter anderem nach dem Fotoshoot eine der Losverkäuferinnen am Ausgang des Raumes. Sie wusste sehr gut wo sie zu stehen hatte. Alleine da wechselten mal eben 20 Lose den Besitzer. Am Ende hatten Jack und ich dann jeweils 30 Stück davon gekauft. Und was war, wir haben natürlich nicht gewonnen. Schade, aber bestimmt wird’s was beim nächsten Mal. Sicher sogar. Ich fange schon mal das Sparen an. Fair ist das ganze übrigens auch. Keiner der auf früheren Events diesen Preis schon mal gewonnen hatte durfte noch mal. Jedem seine Chance.

So witzig Amanda ist, so gab es doch den ein oder anderen wirklich emotionalen Moment auf der Bühne bei dem sie ein wenig anfangen musste zu weinen. Da möchte ich ganz besonders betonen das auch das merkbar von Herzen kam und ich gestehe freiweg, dass da nicht mehr viel gefehlt hätte und auch ich hätte ne Träne verdrücken müssen. Jack, Tanja Chritz ging es da ganz genauso.

Das waren dann hauptsächlich die Momente in denen es um die Charity Aktionen des Wochenendes ging. Sie ist da sehr aktiv. Seit Jahren wird auf der Gabit für die “Hearing Dogs” Charity gesammelt und gespendet. Dabei geht es darum Hunde und deren teures Training zu finanzieren, die taubstummen Menschen dann eine große Hilfe sein können. Einige der Hunde waren auch das ganze Wochenende im Hotel unterwegs und ab und an wurde vorgeführt, was sie so alles beigebracht bekommen hatten. Wie zum Beispiel das Herrchen zu Wecken wenn der Wecker klingelt, oder Ähnliches was eben mit Geräuschen zu tun hat. Da waren echt tolle Tiere dabei.
Amanda hat jetzt auch eine ganz neue weitere Aktion namens "Sanctuary for Kids" bei der es darum geht Kindern in Not zu helfen. Überhaupt wäre es viel zu kurz gegriffen diesen Event nur als Simple Convention zu begreifen. Es geht dabei darum zu helfen, und da das Amanda wichtig ist und da dies auf dieser Veranstaltung wohl immer passieren wird sagt sie ja auch wohl jedes Mal für einen neuen Gabit Event zu. Es ist ohnehin kaum zu glauben was auf der Charity Auktion am Samstag Nachmittag so abging. Ich hab ja schon auf anderen Veranstaltungen Auktionen für nen guten Zweck (oder auch ohne) erlebt, ab was da abging hatte keiner von uns vorher erwartet. Nicht nur dass die Auktion verdammt unterhaltsam und immer wieder überraschend war, nein es kam auch eine unglaubliche Summe zusammen.

Man merkte das es den Leuten unmöglich um die zu ersteigernden Dinge gehen konnte. Die waren fast nur Mittel zum Zweck, um möglichst viel Spenden zu können. Anders kann man sich so einige Gebote nicht erklären. Es würde mich nicht wundern, wenn viele der Anwesenden, von denen überhaupt wohl sehr sehr viele schon auf den früheren Events mit Amanda waren, auf die Con bzw. die Auktion hingespart haben weil die schon wussten um was es da für Summen ging. Auch Amanda staunte das ein oder andere mal nicht schlecht was für hohe Summen da oftmals zusammen kamen. Gerade für bei so einer kleinen Gruppe sei dies unglaublich und ihr würden die Worte bei solcher Großzügigkeit fehlen. Da ging unter 100 Pfund so gut wie nichts weg. Sie wurde nicht müde im Saal hin und her zu laufen um die Gegenstände anzupreisen und einfach Spaß an der Sache zu haben.

Einer der Höhepunkte war dann als ihr dann ein Handy gereicht wurde und für sie offensichtlich überraschend Richard Dean Anderson dran war und mit ihr von Kalifornien aus sprach. Der Man hat es echt drauf mit gut gezielten Pausen und wenigen Worten und unglaublich trockenem Humor die Leute zum lachen zu bringen. Der spielt nicht O’Neill in Stargate, der spielt sich selber! Die erste Frage war wo Amanda denn da sei, im Badezimmer? Und später als der Saal über etwas anderes gelacht hatte fragte er… “ernsthaft, wie viele Leute sind den jetzt eigentlich in diesem Komischen Bad?”, da wär’s doch verdammt laut drin! Amanda meinte es wären so um die 300, darauf er… “und wie heißen sie“?
Dann gings irgendwann wieder ans Ersteigern. Ein 10 bis 15-minütiges Telefongespräch mit Richard. Und da ging es dann so richtig zur Sache. 1300 Pfund war das Siegergebot. Und der Bieter mit 1200 Pfund hat dann noch ein Spontan angebotenes zweites Gespräch bekommen. Der gute Jack war ja scharf am überlegen ob er mit bieten sollte oder nicht. Aber wer erklärt dann Jos das kein Geld für Florida mehr da ist?
Letztlich wurde da echt so alles versteigert was nicht niet- und nagelfest war. Sachen, die gar nicht vorher angeboten wurden, kamen da plötzlich und spontan unter den Hammer. Dass die Stühle, auf denen wir saßen, nicht auch noch unter dem Hintern weg auktioniert wurden war das Einzige. Wir schauten uns währenddessen nur immer wieder an, konnten nicht glauben was passierte, und mussten immer wieder darüber lachen was da passierte.

4 Panels mit Amanda hörte sich doch nach recht viel an und ich denke jeder von uns, der da war, hatte noch ein wenig gezweifelt, was da so alles passieren sollte. Aber Sorgen waren gänzlich unbegründet. Nicht nur weil Amanda immer was zu erzählen wusste und es auch reichlich Fragensteller gab und sie es so ja auch musste. Es wurde auch zu keiner Zeit langweilig, da sie einfach dauernd Grimassen schnitt und aber auch das Conteam zu jedem Panel sich etwas einfallen ließ. So gab es zum Beispiel zum Ende eines jeden Panels irgendeine andere Aktion um Amanda pünktlich von der Bühne zu bekommen. Fünf Minuten vorm Ende wurde ne Einblendung auf der Videoleinwand gemacht, das gleich Schluss sei. Und dann gab sogar jedes Mal noch einen einminütigen Countdown. Und wehe sie war dann nicht weg, was sie natürlich nie war.

Beim ersten Mal lief ein selbstgebauter Replikator plötzlich über die Bühne um sie zu verscheuchen. Und beim letzten mal am Sonntag kamen einige der Helfer dann plötzlich auf die Bühne gelaufen nur um mit ihr Karaoke zu machen, in Lederhosen, während auf der Leinwand ein Ausschnitt aus "A Sound of Musik" lief. Naja… Engländer halt, aber es hatte was. Sie schmiss sich jedenfalls mal wieder weg und das hatte so wie immer was Ansteckendes.

Ohnehin müsse das Team und die Veranstalter hier mal groß gelobt werden. Ich habe es schon einmal gesagt und ich erwähne es gerne wieder. Das war eine der wenn nicht sogar die bestorganisierte Con überhaupt. Und alle Helfer waren ausnahmslos nett und freundlich. Davon kann sich so manch andere Veranstaltung eine ganz große Scheibe abschneiden.
Ohnehin muss unbedingt die schon als echt Familiär zu bezeichnende Stimmung der ganzen Veranstaltung erwähnt werden, die absolut echt und nichts Aufgezwungenes oder peinlich Beabsichtigtes und Gewolltes an sich hatte. Das gute Gefühl was einem da vermittelt wurde war einfach nur echt. Und die Helfer hatten keinerlei Attitüden, von wegen "ich sag hier wo’s lang geht" und "Du bist der Conbesucher, der zu kuschen hat". Wo anders gibt’s so was ja leider ab und an. Man mag vielleicht dem Eindruck gewinnen das ich so kurz nach dieser besonderen Convention noch zu sehr in Hochstimmung bin und das ein oder andere vielleicht doch in einem etwas zu verklärtem Blick beschreibe. Dem möchte ich aber sogleich widersprechen, da alle diese positiven Eindrücke von denen ich bislang schrieb hatten und wir dies alles auch schon miteinander auf der Con besprochen haben. Es hat uns allen wirklich gleichermaßen ausgesprochen gut dort gefallen.

Amanda ist einfach eine wirklich richtig liebenswerte offene und witzige Person. Und das wurde ihr ob nun in den Panels, persönlich, oder in Form eine kleinen Rede einer der Con-Mitveranstalterinnen am Ende in der Closing von Allen gesagt. Dazu meinte sie, als sie danach auf die Bühne kam, dass wir die besonderen Menschen wären und nicht sie. Dass wir aus der ganzen Welt kamen (es waren wohl unter anderem Leute aus Brasilien und Australien angereist) sei für sie unglaublich. Ich kann hier nicht alles lückenlos wiedergeben was sie erzählte, aber es waren wirklich bewegende Worte. Zum Ende der Closing gab es noch die große Überraschung, dass man sich bereits dort für die kurz zuvor angekündigte nächste Con mit Amanda eine Karte sichern konnte. Man kann sich den Jubel der Anwesenden vorstellen.

Es wurden einfache Zettel herumgereicht auf dem man sich eintragen konnte. Da kam bei uns ganz kurz Panik auf. Oh mein Gott, wer von uns den jetzt nen Kugelschreiber dabei. Hektik machte sich breit da der Einzige in Reichweite nicht schrieb. Zum Glück gab’s in der Nähe des Ausgangs des Hauptsaals einen. Da ging es uns allen gleich sehr viel besser. Denn um uns herum fing auch schon praktisch überall das Beschreiben der Zettel an. Ich bin mir verdammt sicher das die nächste Convention mit ihr jetzt schon nahezu ausverkauft sein dürfte. Und das obwohl noch nicht einmal ein Datum dafür genannt wurde. Verrückt, aber schön verrückt.

Muss ich erwähnen das Amanda am ende der Closing Standing Ovations bekam? Ich kann es jetzt schon nicht erwarten wieder hin zu fahren. Das gab es lange nicht mehr, ich und wir alle die wir dort waren haben ein richtigen Conblues, und was für einen!!!

Wir hatten alle Spaß in London bei Platzregen und dann Shopping und einem leckeren Steak.
In den Gängen des Hotel beim Schnüffeln der Kerosinabgase des nahen Flughafens.
Und beim wilden Rumwitzeln. Beispiel? Jack Ahhhhh… wir legen jetzt überall vor die Türen 1-Pfund-Stücke, dann haben wir die Con ganz schnell wieder raus. Ähhhhm ja. Der Abend war schon weit fortgeschritten und wir lachten über einfach alles so sehr das uns der Bauch weh tat.

Oder als der gute Chritz ein Mädel mit einem Stoff-Nubbin (Sowas wie ein Tribbel aus Sanctuary) wieder weg schickte, die es einfach nur gerne gesehen hätte wenn wir uns mit dem Nubbin hätten fotografieren lassen. Der sollte um die Welt gehen, dabei fotografiert werden und dann in Vancouver auf ner Con versteigert werden, aber das hatte Chritz nicht so recht gerallt. (Anmerkung von chritz: Doch, hatte ich wohl - aber sie hat mich falsch verstanden! :-/) Selbst die Franzosen in der Bar und sogar das Personal hinter der Rezeption ließen sich damit knipsen. Chritz musste sich daraufhin von uns so einige Jokes anhören. Solange bis er tapfer das Mädel zurückrief und wir das Foto dann doch noch machten.


Noch einmal DANKE euch allen für das Tolle Geschenk!!!!!


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