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RingCon 2005 Esperanto Hotel Fulda, 07. - 09. Oktober 2005 RingCon Bericht von Bevi (#1) und Chritz (#2)
Donnerstag, 06.10.2005 Aufregung und Nervosität!! Habe ich alles zusammen? Nichts vergessen? Bevor ich noch in meinen Gedanken schweifte und alles noch mal durchging, klingelte schon das Handy! Solan, mit unserer Mitfahrerin Sabrina, war da! Fast ne halbe Stunde zu früh! Oha, schnell die letzten Sachen zusammengepackt und ab ging`s. Die Fahrt verlief total entspannt und super, und bei Solans Frage: ,,Sind wir eigentlich schon an Heidelberg vorbei?" *staun*, brachen Sabrina und ich in schallendes Gelächter aus. Doch da, nach ca. 5 ½ Stunden endlich die Abfahrt, Fulda- Nord! Voller Zuversicht suchten wir den Bahnhof, und sind so bestimmt paar Mal im Kreis rumgefahren *gg* Dann da, plötzlich stand es vor uns, das nagelneue Esperanto- Hotel! Schnell geparkt und ab ins Hotel, die Vorfreude steigt. Ich seh schon Tom vorne stehen und remple ihn fast um bei der Begrüßung Doch wo ist der Rest???! In einem anderen Hotel hieß es da, das Hotel war überbucht. Tom nahm mich dann mit auf eine Esperantotour und zeigte mir das Hotel. Hmm, jaa…die Eindrücke sind verschieden..von, DAS ist das Foyer?! DAS soll der Hauptsaal sein?! Bis Wow, ist das riesig hier! Schon war der größte Teil der Thumbler draußen!Knuddelorgie!Nachdem man alle erstmal gaanz lange geknuddelt hatte, guckten wir uns gemeinsam das Hotel an und gingen anschließend zusammen zum Italiener. Da stellte sich schon die nächste Frage:,,Was ist mit Dee?!Würde sie noch kommen? Sie hatte absagt, aber irgendwie glaubten die Meisten das nicht…. Abends dann zurück ins Hotel… Dort zerstreute sich erstmal alles..Rita, Nina und ich halfen die Contüten zusammenzupacken, andere gingen schon in die Panaromabar. Am späten Abend trafen wir uns dort alle wieder, Dee (Ich wusste, dass es nur ein Trick ist ),Rebell, Rasi und Lana stießen noch zu uns und so verbrachten wir einen gemütlichen Abend. Freitag, 07.10.2005 Wecker klingelt, 6:30 *gäähn*, früh Aufstehen hieß es erstmal, da wir uns alle zur Helferbesprechung um 7:30 einfinden sollten. Dort schon viele nette Leute kennengelernt und so bauten wir ziemlich schnell alles auf. Nächstes Mal soll die Schicht um 8:00 beginnen, ne bessere Aussicht Da ging schon die Con los, überall Schlagen von Leuten, kostümierte Fans, doch Confeeling wollte sind bei mir nicht so recht einstellen. Ich merkte schon, ich war nicht auf der FedCon Dann endlich Jack samt Freundin getroffen und erstmal geknuddelt Nach der Schicht nutzte ich die Zeit um einbisschen durchs Congelände zu schlendern und mir alles anzugucken. Ehe ich mir versah, war auch schon die Opening Ceremony. Ich hatte das Gefühl als ob sie sehr schnell vorbeiging und das Wow, ich bin auf der Ring*Con -Gefühl wollte sich immer noch nicht richtig einstellen. Enttäuscht war ich auch vom Ablauf unten, um 2 Uhr nachts soll tote Hose gewesen sein, nirgendwo konnte man tanzen Auch anderen ging es ähnlich wie mir. Dennoch endete der Abend wieder nicht vor 3 Uhr, sodass das Aufstehen am nächsten Morgen noch schwerer fiel. Samstag, 08.10.2005 Wieder Frühschicht!Wie soll ich den Tag überstehen? Schlafmangel pur! Sonntag, 09.10.2005 Da brach auch schon der letzte Con Tag an, so schnell war er gekommen
Nachdem Abbau sahen wir uns alle zusammen die Closing Ceremony an, die wirklich wirklich schön war. Montag, 09.10.2005 Tja, das war schon der letzte Tag in Fulda… nach heftigem Knuddel; ich wollte gar nicht weg , ließ ich die Con im Auto noch mal Revue passieren.
Vieles hatte ich mir anders vorgestellt, vieles wurde enttäuscht, vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, da ich bisher nie auf einer RingCon war und nur super Gutes drüber gehört habe. Auch an das Esperanto (fast durchsichtige Türen im Bad?! ) muss man sich erstmal gewöhnen, es ist einfach ganz anders als im Maritim. Bevi ![]() RingCon Bericht von Chritz Knapp ein Jahr lang haben wir alle, zusammen mit knapp 3000 Ringcon-Besuchern und sicherlich auch einigen FedCon-Gängern auf das Wochenende des 07. - 09. Oktobers 2005 hingearbeitet und jetzt war es soweit. Die Ring*Con 2005 - Besonderheit: Der neue Veranstaltungsort im Esperanto Hotel Fulda. Aber wir fangen einfach mal von vorne an, für mich in diesem Falle am Mittwoch, als jc mich mit zu jos nahm. Nachdem aus dem Vorhaben, am Donnerstag um 12 Uhr in Fulda zu sein, um glatte zwei Stunden nichts wurde und angesichts des Chaos, was uns dort so oder so erwartete, erschien unsere Verspätung gar nicht mehr so schlimm zu sein, weil wir am liebsten wieder nach Hause gefahren wären. Hier eine genaue - nüchterne Auflistung der Events, an denen wir zunächst zu schlucken hatte… 14:00 - Wir fahren am Esperanto vor - Erster Eindruck: Sieht ganz gut aus. 14:30 - Sachen aus dem Auto gepackt, ins Hotel gegangen. Admiral, Ensign und Rita getroffen. Lustige Geschichte über deren Anfahrt und Umweg über Mettmann erzählt bekommen. 15:00 - Rita darf schon im Esperanto übernachten (aufgrund eines Fehlers, wie sich herausstellen sollte) und bietet uns an, dort ein paar Klamotten abzulegen. Gepäckchaos! Dürfen wir dann heute in den Esperanto-Pool? Deswegen sind wir doch schon Donnerstags da… 15:30 - Ein Shuttle-Service wird für uns eingerichtet. Wir fahren zu fünft ins Bäder Park Hotel, am anderen Ende der Stadt, von wo man den Ar*** der Welt schon mal sehen kann… 16:00 - Zimmerkarte bekommen. Auf ins Gästehaus, zwei Treppen hoch, Zimmer 510. Zwei Gewandungen kommen uns beim Öffnen des Zimmers entgegen. Zimmer ist schon belegt… ups 16:30 - Nach Erhalt einer neuen Zimmerkarte gings eine Etage tiefer und endlich, 4½ Stunden nach geplanter Eincheckzeit hatten wir unser Zimmerchen. 10km entfernt vom Veranstaltungsort… egal, wir wollen Pool! Aber das ist ja gar nicht so einfach, das mit dem Pool… Nachdem wir im Hotel noch ein bisschen getrödelt, beim Italiener in der Innenstadt gegessen und uns umgesehen hatten, es sich erst sehr spät klären lassen konnte, ob der Wellness-Bereich des Pools überhaupt im Preis mit inbegriffen ist und wir den Rest des Hotels ausgekundschaftet haben, versuchten wir es einfach mal… ab zur Rezeption, fragen wie man überhaupt in den Pool kommt, denn der war nirgends ausgeschildert. Die Antwort lautete sinngemäß "Da fahren sie in den zweiten Stock, gehen dort in den Aufzug, fahren in den ersten Stock, gehen links um die Ecke, ein paar Treppen lang und dann sind sie da." -> klingt kompliziert, egal auf geht's. An besagtem Wellness-Eingang angekommen, war für uns dann kein Einlass. Durch den Wellnessbereich kann man nicht zum Pool gelangen, warum auch immer. Kommentarlos gingen wir von dannen, außen ums Hotel herum, so wie uns die gutaussehende Dame den Weg erklärte… Die Tatsache, dass wir falsch herum ums Hotel liefen, damit einen Riesenumweg machten und im Wellnessbereich uns trotzdem erstmal der Eingang versagt blieb, störte uns anhand dieses fantastischen Tages nur bedingt, denn letztendlich schafften wir es in den Salzwasser-Pool, Whirlpool und die verschiedenen Saunen… der Tag war also doch noch gerettet und das erste Kompliment des Tages für das Hotel gab es dann um 10 Uhr abends. Der Wellnessbereich ist top! Aber was war mit der Partytauglichkeit des Esperanto? Dies sollte am ersten Abend natürlich auf die Probe gestellt werden. Da unten weder Musik lief noch Cocktails erhältlich waren, ging es ab in den sechsten Stock zur Cocktailbar, wo man aufgrund des großen Ansturmes allerdings bis zu 45 Minuten auf einen Drink warten musste. Lustig wars aber allemal und die Nacht wurde schon fast wieder zum Tag, als wir gegen 4:30 Uhr ein Taxi bestellten, um zum Bäder Park zurückzufahren. Wäre es fies, an dieser Stelle zu erwähnen, dass Jos sich im Scheinwerferlicht des Taxis einen dicken blauen Fleck in der Einfahrt des Hotels abholte? Wäre es sehr fies, die Geschichte des Hotelkaters Felix zu erzählen, der in der Nebelsuppe Fulda offensichtlich zu kalt hatte, und deswegen auf das Zimmer mitgenommen werden musste? Eigentlich nicht, oder? Hehe.. naja, jc hatte jedenfalls seinen offensichtlichen Spaß, die Katze mit einem Schuh zu bewerfen und als Drecksvieh zu bezeichnen (und das toternst!). "Das Teil kann draußen schlafen, so wie die letzten 50 Nächte auch!" - Jos, Dee und ich dachten nur "okaaaay" und ließen unseren Katzenhasser erstmal in Ruhe… *fg*. Denn wir sollten immerhin keine zwei Stunden Schlaf in dieser Nacht bekommen, und die Con hatte ja noch nichtmal angefangen… Zur Con selber sei an dieser Stelle nicht so viel erzählt, denn dafür gibt es andere Bezugsquellen. Nur ganz kurz: Nach anfänglichen Problemen, was das Confeeling anging und dem sehr gewöhnungsbedürftigen Hauptsaal (= "Basketballhalle"), gab es doch genug Highlights auf der Con. Schade, dass durch die unglückliche Aufteilung in Helfer und "normale Gäste" auch der Partybereich getrennt war. An sich sicher keine schlechte Sache, aber wenn man als Gruppe wie Thumb auftritt, einfach nur ungünstig, denn so kam es, dass wir uns nur verstreut gesehen haben. Immerhin waren die Cocktails gut und auch die spontane Flurparty mit so manchem Gaststar hatte es in sich *grinsel* Am meisten dürfte sich sicher das Hotelpersonal über unsere Hinterlassenschaft von knapp 40 Schnapsfläschen gefreut haben, auch wenn diese bereits geleert waren. Der Abend verlief sich, wie oben schon erwähnt, dann leider irgendwo im sechsten Stock, auf diversen Zimmer und sonstigen Örtlichkeiten, Spaß gabs aber an allen Ecken und Enden, sonst hätte auch diese Nacht nicht bis 4 Uhr gedauert. So mancher Thumbler soll allerdings trotzdem keinen Schlaf gefunden haben, bedingt durch das Schnarchen anderer (alles nur Einbildung!?! Ganz Sicher?!) und trotz Oropax sowie Anwendung von Gewalt, bei der auch Unschuldige zu Schaden kamen! Egal, macht ja nix, Hauptsache um 7:30 Uhr konnten die meisten von uns ihren Dienst antreten, zur wahrscheinlich unmenschlichsten Uhrzeit denkbar nach zwei so langen Nächten. Es war ein typischer Consamstag, den wohl recht viele mit der Hoffnung verbrachten, dass die Conparty abends hält was sie verspricht, nachdem es am Tag vorher ja eher etwas langweilig geworden war, so ganz ohne Musik. Schelmish heizte ab Mitternacht auch ordentlich ein, nur irgendwann ist diese Art von Musik wohl für jedes Ohr zuviel, weswegen auch dieser Abend spät im 6. Stock und bei diversen Caipirinhas endete. So mancher soll sich jedoch früh am Abend ab ins Bett gemacht haben und in seinen Kleidern eingeschlafen sein… da konnte dann auch der Kamikaze-Kung-Fu-Fighter in Form eines Hamster nichts dran ändern, das Memberchen schlief einfach weiter… Sonntag, Closing-Day. Grade erst war die Con "in die Puschen" gekommen, war sie auch schon wieder zu Ende. Die wie schon erwähnte Closing war unglaublich gut, ging viel zu schnell zu Ende und was dann noch blieb war das Gruppenbild auf der Bühne zu schießen. Zuerst Helfer, dann Thumb. Auch dies erledigt verabschiedeten sich die ersten, mich eingeschlossen und obwohl bei mir das ganze Confeeling irgendwie vernebelt auftrat weiß ich jetzt im Nachhinein, dass es dagewesen ist, da der Abschied von all den Anderen so emotional von statten ging wie sonst auch immer. Schon komisch, wenn mal einmal etwas nachdenkt… So much for Ring*Con 2005 Cya next time |
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